Es gibt drei punkte den viele wohl nicht verstehen. 1. Ich geniesse den tragischen fatalismus. Oder zumindest auf irgend einer ebene, eine wo ich mich in einem selbst-narrativ exrernalisiere, hat die sinnlose selbstaufopferung eine poetische qualität, welche ganz und gar abgelöst ist von allen rationalen bedenken, und eben in dieser ablösung sein wert findet. 2. der naive aspekt einer hoffung die gegen alle anzeichen und wahrscheinlichkeit, inhärent nicht unmöglich ist, gibt einem einen lang-zeit absicht auf etwas hinzustreben, auch wenn es nie erreicht wird. 3. die ausrede die durch hie hypothetische vollendung des narratives erfüllt werden könnte, erlaubt nicht nur sondern belohnt den verblieb in der fantasie: es ist richtig abzuwarten, es ist nicht notwendig sich in (emotionale) gefahr zu begeben, halte einfach fest und alles wird sich richten.